fucking different New York Plakat
fucking different New York Plakat

fucking different New York

Ort
Bundesrepublik Deutschland
Jahr
2007
Produktion
Kristian Petersen
Buch/Regie
Stephen Gallagher, Lala Endara, Todd Verow, Barbara Hammer, Andre Salas, Abigail Child, Jack Waters, Samara Halperin, Amy von Harrington, Keith Levy, Hedia Maron, Dan Borden
Kamera
Kristian Petersen, F Endara, Marnee Meyer, Alma Villacorta, Barbara Hammer, Robert Banks, Abigail Child, Samara Halperin, Peter Cramer, Dan Borden, Hedia Maron, James Carman
Standfotos
Charles Lum
Musik
Claudia Fierke
Mitwirkende
Wendy Scheer, May, F Endara, I Lundy, Philly, Yuki Shoji, David del Tredici, Ray Warren, Graciano Nunez, Chantal Lucier, Aziza Omar, Dom Pirates, Ares Fortuna, Deanna Gibson, Lui Antonius, Dan Borden, Antonio, Arthur, Benjamin, Billy, Damien, Elijah, Dewey, Jason, Jean Mare, Kerwin, Martell, Michael, Rick, Stanford, Terence, Towana, Tyree, Victor, Matt Danger-Stunt crotch, Jassica Handsome, Carrie Sweet, Elad Lassry, Sherry Vine, Marec Porebski, Josh Rosenzweig, Earl Dax, Dan Alita, Carlos Moore, Shequida, Jamin Ruhren, Cory Koons, Hopey Rock, Theo Kogan
Laufzeit
70 min.
Farbe
Farbe
Fassung
Originalversion (englisch) mit deutschen Untertiteln

Inhalt

Was tun Bauarbeiter in ihrer wohlverdienten Pause wirklich? Wie hätte die Beziehung zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt durchaus auch enden können? Und was spielte sich damals im Sommer 1959 zwischen Marilyn Monroe und Joan Crawford wirklich ab?

Auf diese und noch viele weitere interessante Fragen geben uns zwölf queere Filmemacher/innen aus New York in dem Kompilationsfilm "fucking different New York" ihre Antworten. Auch solchen Fragen, wie unterschiedlich Männer und Frauen träumen, und wie viel Erotik im Binden eines Krawattenknotens oder einer Maniküre liegen kann, wird in den Filmen nachgegangen.

Analog zu "fucking different" aus Berlin bat Produzent Kristian Petersen diesmal sechs schwule Filmemacher und sechs lesbische Filmemacherinnen aus New York um einen kurzen Filmbeitrag, in dem sie ihre Vorstellungen vom Liebesleben des jeweils anderen Geschlechts thematisieren sollten. Die Form und das Genre waren den Filmemacher/innen freigestellt. Die einzige Vorgabe bestand in der Länge, die acht Minuten nicht überschreiten durfte, und darin, dass das Endprodukt auf Mini-DV vorliegen sollte. Herausgekommen sind dabei zwölf lustige, erhellende und erotische Kurzfilme, die ein vielfältiges und genreübergreifendes Spektrum queeren Lebens in New York zeigen.

Im Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin

Die Titel: Wendy's First Mani And Pedi; Bro Crush; Shhhh... They're Getting Closer; Villa Serbolloni; Vampiras; The Party; Hard Hat Required; Occupy My Ass Not Iraq; Doin' The Grizzly Bear; MMagnitude; Dance Dance Dance; Mr And Mrs Porebski

siehe auch fucking different, fucking different São Paulo und fucking different Tel Aviv