Otto; Or, Up With Dead People DVD-Umschlag

Otto; Or, Up With Dead People

Ort
Bundesrepublik Deutschland/Kanada
Jahr
2008
Produzenten
Jürgen Brüning, Bruce LaBruce, Jörn Hartmann, Jennifer Jonas, Michael Huber
Buch/Regie
Bruce LaBruce
Kamera
James Carman
Schnitt
Jörn Hartmann
Ton
Diego Reinwald
Darsteller
Jey Crisfar, Katharina Klewinghaus, Susanne Sachsse, Christophe Chemin, Marcel Schlutt, Guido Sommer, Gio Black Peter, Jürgen Seipel, Stefan Kuschner, Nicholas Fox Ricciardi, Keith Boehm, Olivia Barth, Stefanie Heinrich, Edward Heys, Max Di Constanzo, Orion Zombie
Laufzeit
94 min.
Farbe
Farbe und s/w
Medium
DVD Code 0 PAL
Fassung
Originalversion (englisch) mit deutschen Untertiteln
FSK
keine Jugendfreigabe
Kinostart
18. September 2008

Inhalt

Otto ist jung, schön, schwul -- und tot. Zumindest hält er sich für einen Zombie. Er weiß
nicht, woher er kommt, noch, was mit ihm geschehen ist. Nachdem er als Anhalter in die
große Stadt gelangt ist, erkundet er seine Umwelt. Als er eine Brieftasche entdeckt, die
Informationen über seine Vergangenheit enthält, beginnt er, sich an Einzelheiten aus der
Zeit vor seinem Tod zu erinnern -- etwa an den charismatischen Rudolf, seine erste große
Liebe. Er arrangiert ein Treffen mit ihm auf jenem Schulhof, auf dem sich die beiden zum
ersten Mal begegneten… und zwar mit verheerenden Folgen. Bruce LaBruce („Hustler
White“) hat mit „Otto“ das erste schwule Polit-Horror-Werk der Filmgeschichte geschrieben
und inszeniert, ein Film, der mit Genres und Konventionen des Kinos spielt, sehr sexy, ganz
auf der Höhe der Zeit und einem starken Soundtrack mit Stücken von Anthony & The
Johnsons bis zu Throbbing Gristle.

Im Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin

Der Soundtrack zum Film ist erschienen bei Crippled Dick Hot Wax

Pressestimmen

Bruce LaBruce, der große Politpornograf, hat mit 'Otto; Or, Up With Dead People' einen wundervollen Film gemacht ... Er spielt mit filmgeschichtlichen Referenzen wie ein Kind mit Bauklätzen... Die Bartleby-Romantik erringt einen Punktsieg über die revolutionäre Ästhetik.
Kirsten Riesselmann, die tageszeitung