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Mia und Moi

Ort
Spanien
Jahr
2021
Produzent
Toni Espinosa
Buch/Regie
Borja de la Vega
Kamera
Álvaro Ruiz
Ton
Guillem Carvajal
Schnitt
Pablo Santidrián
Musik
Pablo Martos
Mitwirkende
Bruna Cusí, Ricardo Gómez, Eneko Sagardoy, Joe Manjón
Laufzeit
107 min. bei 24 fps
Farbe
Farbe
Fassung
Originalversion (kastilisch) mit deutschen Untertiteln
FSK-Freigabe
ab 16
Video-Veröffentlichung
05. August 2022

Inhalt

Nachdem sie ihre Mutter verloren haben, suchen Mía und Moi Zuflucht in einem baufälligen Familienhaus auf dem Lande, mitten im Nirgendwo. Mit dabei: Biel, Mois Lebensgefährte. Gemeinsam versuchen die drei, sich zu erholen und die Wunden zu heilen. Denn die auflebenden Familienerinnerungen sind schmerzhaft. Als Mías Freund Mikel aufkreuzt, der mit seinem attraktiven Wesen allen Beteiligten die Köpfe verdreht, wird das Zusammenleben vollends kompliziert. Es kommt zu einem Gewaltakt -- mit unkontrollierbaren Folgen…

MÍA UND MOI – das ist aufregendes junges queeres Kino aus Spanien. Der katalanische Regisseur Borja de la Vega inszeniert ein eindringliches Vier-Personen-Drama in flirrender Landhitze, das fesselt und berührt. In der Rolle der Mía ist Bruna Cusí zu erleben, ein Talent,  von dem man noch viel hören und sehen wird, Gewinnerin des Nachwuchs-Goya. Ihr Film-Bruder Moi wird von Ricardo Gómez verkörpert, Darsteller des Carlitos aus der preisgekrönten Langzeitserie „Cuéntame cómo pasó“.

Stimmen zum Film

Ein sehr cleverer Film. Äußerst empfehlenswert.
Ris Fatah, queerguru.com
MÍA UND MOI ist eine ganz andere Art von Film, als man sie normalerweise im schwulen Kino findet.
Pip Ellwood-Hughes, Entertainment-Focus.com