Stimmen zum Film

Auf jeden Fall: Filmtitel des Jahres!
Roderich Fabian, Bayerischer Rundfunk
Günzlers komische und poetische Betrachtung des komplexen Themas Nachhaltigkeit, schafft es, die Fragen einleuchtend herunterzubrechen – auf die Gestalt eines handlichen, orange-leuchtenden Rührgeräts.
Jens Mayer, Indiekino
„Kommen Rührgeräte in den Himmel“ ist eine aufwendig recherchierte, charmante Doku mit vielen unterschiedlichen Sichtweisen und Erklärungsversuchen. Im Zentrum stehen Aspekte von gesellschaftlicher Bedeutung, die jeden betreffen.
Björn Schneider, programmkino.de
„Kommen Rührgeräte in den Himmel“ ist ein Plädoyer für einen bewußteren Umgang mit Produkten und zeigt auf leichte Art, wie wir zu klügeren Konsumenten werden können.
rbb Fernsehen Stilbruch
Ein kulturphilosophisch erfrischender, provozierend unzeitgemäßer Beitrag zur Nachhaltigkeitsdebatte.
film-dienst
Ein Herzensprojekt: ein Dokumentarfilm über das RG 28, das legendäre Handrühr- und Mixgerät aus dem Elektrogerätewerk Suhl.
Thüringische Landeszeitung
Ein zauberhafter, tiefsinniger Film
Jutta Czeguhn, Süddeutsche Zeitung
Kommen Rührgeräte in den Himmel Plakat
Kommen Rührgeräte in den Himmel Plakat

Kommen Rührgeräte in den Himmel?

Ort
Bundesrepublik Deutschland
Jahr
2016
Produzent
Bert Göhler
Buch/Regie
Reinhard Günzler
Kamera
Frank Sthamer
Schnitt
Sebastian Pehl
Musik
Eike Hosenfeld, Erik Swiatloch, Andreas Waldheim
Ton
Sandro Sauer, Daniel Lüdke
Sounddesign
Andreas Waldheim, Max Hussel, Enrico Reuter, Ti To, Max Pyrenkov
Mischung
Christian Riegel
Aufnahmeleitung
Anika Bosse
Recherche
Annette Becker, Bernd Domagalla
Prouktionsleitung
Joachim Zschorn
Color Grading
Felix Trolldenier
Mitwirkende
Laura Angelina Palacios, Bernd Kellner, Adelheid Angrik, Kerstin Schmidt, Werner Triebel, Irmgard Weinberger, Rainer Chejlawa, Christian Hühn, Andreas Freytag, Wolfgang List, Jens Burkert, Günter Höhne, Georg Döppmann, Angelika Petruschat, Jörg Petruschat, Dieter Weiprecht, Diethard Walter, Josef Freitag, Maria Whale, Andreas Sonnefeld, Marcus Slomczyk, Irmgard Fuchs-Levy
ISAN
0000-0004-E022-0000-V-0000-0000-I
Originalversion
(deutsch) · 94 min. bei 25fps · Farbe
FSK-Freigabe
ohne Altersbeschränkung
Kinostart
29. September 2016

im Kino

Dresden

14.08.2024
Ev. Philippus-Gemeindezentrum, Leutewitzer, Ring 75
19.30 Uhr