Plakat Esel hiess Geronimo

Der Esel hieß Geronimo

Ort
Bundesrepublik Deutschland/Schweiz
Jahr
2018
Produzent
Arjun Talwar
Buch/Regie
Arjun Talwar, Bigna Tomschin
Kamera
Arjun Talwar
Schnitt
Bigna Tomschin
Ton/Sounddesign
Franek Kosłowski
Farbbestimmung
Joanna Skórka
Musik
Daniel Sinaisky
Mitwirkende
Bimsara Pasqual, Olaf Kienke, Lars Lieberich, Rüdiger Fleck, Tonco Sander, Tina Bötticher
Laufzeit
80 min.
Farbe
Farbe
Medien für öffentliche Aufführungen
DCP, BD und DVD Code 0 PAL
Fassung
Originalversion (dänisch, deutsch, englisch) mit deutschen Untertiteln
FSK-Freigabe
ohne Altersbeschränkung
Kinostart
19. September 2019

Inhalt

Eine Gruppe von Abenteurern läßt sich auf einer kleinen Insel in der Ostsee nieder, fasziniert von ihrer Schönheit und dem paradiesischen Versprechen. Als sie schließlich erkennen, daß ihre Träume zum Scheitern verurteilt sind, kehren sie desillusioniert und zerstritten ans Festland zurück.

Doch das gewöhnliche Leben hat den ehemaligen Bewohnern nicht viel zu bieten. Die Seemänner liegen mit ihren rostigen Schiffen im Hafen von Flensburg, während die verlorene Heimat ein Punkt am Horizont bleibt. Sie versuchen einen Weg zurück in die Zivilisation zu finden, der Bürokratie zu trotzen, mit dem Humor und der Herzlichkeit, die ihnen geblieben sind. Nachts trinken sie an Deck und erzählen sich die immer gleichen Geschichten. Die Erinnerung an die Insel ist wie eine dunkle Verheißung, die sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Können sie den Bann durchbrechen?

„Der Esel hieß Geronimo“ ist eine zeitlose Fabel über die unmögliche Suche nach dem Paradies. Ein wundersames Abenteuer mit skurrilen Figuren, die einem unentwegt ans Herz wachsen.

Stimmen zum Film

Typisch norddeutsch. Die … schrulligen Charakter … wachsen einem ans Herz und es bereitet große Freude, ihnen zuzusehen und zuzuhören.
Björn Schneider, programmkino.de
Denn auch wenn Träume scheitern, eine Sehnsucht keine Erfüllung findet, schon das Träumen an sich hat einen Wert. Der Esel hieß Geronimo ist ein leiser Dokumentarfilm, der zunächst irgendwie zwecklos erscheinen mag, aber mit Humor und Herz dabei ist, dabei sehr nah an den Menschen
Oliver Armknecht, film-rezensionen.de
Ein verblichener Lebenstraum. „****“
Lars Penning, zitty
Eine mit Satire, Ironie und tieferer Bedeutung gefüllte Parabel.
Ralf Schenk, film-dienst